Sprachen machen Leute

09.09.
8 € | 5 €
Verica Tričković – Lyrik und Gespräch

Verica Tričković liest aus ihrem Lyrikband "um | schrift" und Unveröffentlichtes.

Foto: privat

19:00Uhr

"um | schrift"
Die Gedichte handeln vom Möglichen wie vom Unmöglichen, von inneren und äußeren Wandlungen, vom Wechsel der Sprache oder des Namens, von Verlust, Herkunft und Zugehörigkeit. Sie erzählen vom Fallen und vom Zufall, von Krieg und Umbruch, von Versöhnung und Abschied in all seinen Formen – und vom Verstehen. Im Zentrum stehen Themen wie Heimat, Familie, Abschied und Krieg, aber auch das Ringen um Begriffe und das Gefühl von Freiheit.

"Die Gedichte von Verica Tričković zeichnen sich aus durch eine dichte, enthaltsame Diktion, dem Schweigen nah. Da, an der Grenze des Sprechens und des Schweigens, des Lärms und der Stille, entsteht das Schwingen ihrer lyrischen Stimme." Stevan Tontić


Verica Tričković wurde 1961 in Nerav, Mazedonien, geboren. Nach dem Abitur zog sie nach Serbien, wo sie ein Studium der Ökonomie absolvierte. Im Jahr 1999 emigrierte sie während der NATO-Luftangriffe gemeinsam mit ihren zwei Kindern nach Deutschland und lebt heute in Isernhagen bei Hannover.
Verica Tričković ist Dichterin, Herausgeberin, Übersetzerin sowie Dolmetscherin für Bosnisch, Kroatisch, Serbisch und Mazedonisch. Ihr dichterisches Werk begann auf Serbisch, darunter die Gedichtbände "Tražim deo neba" (2001) und "Lokvanj i pelen" (2007). Es folgten zweisprachige Lyrikbände wie "Als rettete mich das Wort" (2011) und "Im Steinwald" (2016). Seitdem schreibt sie ausschließlich auf Deutsch; 2022 erschien ihr Gedichtband "um | schrift". Ihr übersetzerisches Wirken umfasst zahlreiche Übertragungen zeitgenössischer deutschsprachiger Lyrik in den südosteuropäischen Raum, veröffentlicht u. a. in den Literaturzeitschriften "ARS" (Montenegro), "STOŽER" und "FUSNOTA" (Mazedonien), sowie "POLJA" (Serbien). Für ihre Arbeit erhielt sie mehrere Stipendien des Deutschen Übersetzerfonds – 2022 für die Übersetzung von Anja Utlers "münden – entzüngeln", 2023 für Kerstin Preiwuß’ "Rede", und 2024 ein Radial-Initiativstipendium für Elke Erbs "Das ist hier der Fall".

 

 

 

 

Moderation:
Michael G. Fritz

Eintritt: 8 € | 5 €

Um Voranmeldung wird gebeten.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Thalia Buchhandlung „Haus des Buches“

08.09.
Schreibwerkstatt

Mit Michael G. Fritz & Verica Tričković 

Foto: Heidrun Voigt

18:00Uhr

Seit 20 Jahren betreibt der Autor Michael G. Fritz unter dem Dach des Erich Kästner Hauses für Literatur in Dresden die Schreibwerkstatt für angehende, aber auch mittlerweile gestandene Autoren. Manche haben die Werkstatt nur einige Male besucht, andere erscheinen regelmäßig und nutzen die produktive Atmosphäre des literarischen Austauschs. Es gibt Autoren und Autorinnen mit beachtlichen Einzelveröffentlichungen, die Romane, Kurzprosa, Gedichte umfassen, die bereits mit ersten Preisen bedacht worden sind.

Die Schreibwerkstatt hat sich zu einem festen Bestandteil der Dresdner Literaturszene entwickelt. Viermal im Jahr ist sie an die Lesereihe „Sprachen machen Leute“ gekoppelt, in der Autoren und Autorinnen nichtdeutscher Muttersprache vorgestellt werden, die als Gast in der Schreibwerkstatt mitwirken. In diesem Fall werden Werkstatt und Lesung von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Buchhandlung Thalia "Haus des Buches" unterstützt.

Wenn Sie an der Schreibwerkstatt teilnehmen möchten, senden Sie Ihre Textprobe bitte bis zum 30.08. per Mail an kontakt@kaestnerhaus-literatur.de. 

Voranmeldung erforderlich!

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und der Thalia Buchhandlung „Haus des Buches“

17.06.
8 € | 5 €

Trajan Pop Trajan liest:

"Absolute Macht".
Roman(z)e(n) aus einem vertraulichen Tagebuch. Roman(ţ)e dintr-un jurnal discret

Der Großteil der in diesem Auswahlband vorliegenden Gedichte sind nach 1990 entstanden und thematisieren immer wieder zwei fundamentale Fragen: Wer bin ich? Wo gehöre ich hin? Beim Versuch, Antworten auf diese Fragen zu finden, wird der Autor unweigerlich mit der Vergangenheit konfrontiert. Dieser drohenden Übermacht auch nach all den Jahren, versucht er sich zu erwehren, indem er darüber schreibt.
 

"Posledni sněh / Der letzte Schnee"
Basnje / serbsce-němsce. Gedichte / sorbisch-deutsch.

„Der Umgang des Dichters mit Sprache ist ausgesprochen eigenwillig, er zerstückelt deren Selbstverständlichkeit und schafft neue Zusammenhänge, achtend dabei auf Gegenstände und Sachverhalte aus ungewöhnlichen Blickwinkeln. […] Die Texte regen zum Schmunzeln an, zur wiederholten Beschäftigung, zum Nachdenken in Reichweiten, welche die Enge des Alltags überschreiten.“ (Benedikt Dyrlich)


Zudem stellt er seinen Film "Traumdiktat" nach dem Gedicht "Wer keinen blassen Schimmer hat" vor.


Traian Pop Traian, *1952 in Brașov/Kronstadt, Rumänien. Schriftsteller, Verleger, Übersetzer und Journalist. Freiberufliche Mitarbeit während des Studiums und danach Toningenieur, Texter, Bühnenarbeiter bei Rock- und Jazz-Musikgruppen sowie beim Deutschen Staatstheater Temeswar. Parallel dazu Veröffentlichungen aufmüpfiger Texte in studentischen und anderen Zeitschriften. Dezember 1989 bis Januar 1990 Mitglied des ersten Redaktionsteams der Tageszeitung „Temesvar“ nach dem Sturz des Diktators Nicolae Ceauşescu. Lebt seit 1990 in Ludwigsburg. Literaturpreise, u. a. 2002 Preis des Rumänischen Schriftstellerverbandes und 2020 Andreas-Gryphius-Preis. 2021 wurde er mit dem Dorfschreiberpreis Katzendorf ausgezeichnet.

Moderation:
Michael G. Fritz

Eintritt: 8 € | 5 €

Um Voranmeldung wird gebeten.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und Thalia Buchhandlung „Haus des Buches“

16.06.
Freier Eintritt
Schreibwerkstatt

Mit Traian Pop Traian & Michael G. Fritz

Foto: Heidrun Voigt

18:00Uhr

Die Reihe „Sprachen machen Leute“ gehört seit vielen Jahren zum festen Kern unseres Programms. Autor:innen, deren Schreib-, nicht aber Muttersprache das Deutsche ist, nehmen jeweils als Co-Leiter:innen an der Schreibwerkstatt von Michael G. Fritz teil und lesen am Folgeabend aus ihren eigenen Texten. Die vielfältigen kulturellen Hintergründe der eingeladenen Autor:innen ermöglichen neue Perspektiven auf eigene Denkmuster und bestehende gesellschaftliche Narrative. Die Mehrsprachigkeit der Co-Leiterinnen bieten den Teilnehmer:innen der Schreibwerkstatt die Gelegenheit, neue Sprachbilder zu entdecken und ihr sprachliches Empfinden zu erweitern.

Wer an einer Teilnahme an der Schreibwerkstatt interessiert ist, möchte sich bitte bis 07.06. per Mail an kontakt@kaestnerhaus-literatur.de wenden und eine Textprobe beifügen.

Voranmeldung erforderlich!

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und Thalia Buchhandlung „Haus des Buches“

04.03.
8 € | 5 €
Ilma Rakusa – „Kein Tag ohne“ & „Mein Alphabet“

Lesung und Gespräch

Foto: Giorgio von Arb

19:00Uhr

„Kein Tag ohne“ ist eine lyrische Chronik der vergangenen zwei Jahre – persönlich, intim und zugleich Ilma Rakusas politischstes Buch. Vom 22.10.2020 bis zum 22.2.2022 vergeht für sie kaum ein Tag ohne Gedicht. Bei all den aufwühlenden Ereignissen dieser Zeit ist es Balsam für die lesende Seele, dass sich auch viele andere Kleinode in diesem Band finden, die Impressionen des Augenblicks wiedergeben, Traumprotokolle, sinnliche Beschreibungen der Natur, von Lauten und Lichtern, aber auch flüchtige Gedanken und inniges Gedenken – feingeistige Beobachtungen des Ephemeren, eingefangen in purer Poesie.

„Mein Alphabet“ Was macht ein Leben aus? Wie fasst man es in eine Form und macht das Wichtige greifbar? Zu jedem Buchstaben des Alphabets verfasst Ilma Rakusa Beiträge von A wie Anders bis Z wie Zaun, changierend zwischen Prosa, Gedicht und Gespräch. Die Autorin erzählt und dichtet über ihr bewegtes Leben: Werk, Weltsicht und Weggefährten, Reisen und die schönen Künste, Familie und Kindheit. Ihr gelingt der Kunstgriff, abstraktere Begriffe – wie Träume oder Rituale –, Orte, persönliche Erinnerungen und Erfahrungen kaleidoskopartig zu einem Ganzen zu vereinen.

Ilma Rakusa, geboren 1946 als Tochter einer Ungarin und eines Slowenen, studierte Slawistik und Romanistik in Zürich, Paris und St. Petersburg. Sie lebt als Schriftstellerin, Übersetzerin, Publizistin und Universitätslehrbeauftragte in Zürich. Mit ihren zahlreichen Übersetzungen aus dem Russischen, Französischen, Serbokroatischen und Ungarischen trägt sie zur Vermittlung osteuropäischer Literaturen bei. Ilma Rakusa wurde u. a. mit dem Petrarca-Übersetzerpreis (1991), dem Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung (1998), dem Adelbert-von-Chamisso-Preis (2003), dem Vilenica-Preis für europäische Literatur (2005), dem Schweizer Buchpreis (2009), dem Manès-Sperber-Preis (2015), dem Berliner Literaturpreis (2017) und dem Kleist-Preis (2019) ausgezeichnet.

Moderation:
Michael G. Fritz

Eintritt: 8 € | 5 €

Um Voranmeldung wird gebeten.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und Thalia Buchhandlung „Haus des Buches“

03.03.
Freier Eintritt
Schreibwerkstatt

Mit Ilma Rakusa & Michael G. Fritz

Foto: Heidrun Voigt

18:00Uhr

Die Reihe „Sprachen machen Leute“ gehört seit vielen Jahren zum festen Kern unseres Programms. Autor:innen, deren Schreib-, nicht aber Muttersprache das Deutsche ist, nehmen jeweils als Co-Leiter:innen an der Schreibwerkstatt von Michael G. Fritz teil und lesen am Folgeabend aus ihren eigenen Texten. Die vielfältigen kulturellen Hintergründe der eingeladenen Autor:innen ermöglichen neue Perspektiven auf eigene Denkmuster und bestehende gesellschaftliche Narrative. Die Mehrsprachigkeit der Co-Leiterinnen bieten den Teilnehmer:innen der Schreibwerkstatt die Gelegenheit, neue Sprachbilder zu entdecken und ihr sprachliches Empfinden zu erweitern.

Wer an einer Teilnahme an der Schreibwerkstatt interessiert ist, möchte sich bitte bis 20.02. per Mail an kontakt@kaestnerhaus-literatur.de wenden und eine Textprobe beifügen.

Voranmeldung erforderlich!

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und Thalia Buchhandlung „Haus des Buches“

19.11.
8 € | 5 €

„Es ist nicht klar, was genau in dem Gebäude über uns vor sich geht. Auf welchen Stockwerken herrscht Krieg und auf welchen Frieden?“

Tzveta Sofronieva ist Autorin von Gedichten, Essays, Erzählungen, Theaterstücken und Lyrikinstallationen. Sie ist auch Herausgeberin interkultureller Anthologien wie „Verbotene Worte“ (2005) und „11.9. Web Streaming Poetry“ (2010), Lyrikübersetzerin und Kuratorin von Lesereihen, darunter „Das Wissen der Dichtung“ (Haus der Poesie, 2015) und „mehrsprachig ringen“ (Lettrétage, 2019). Als Dozentin war sie u.a. am amerikanischen M.I.T. sowie in Projekten der Bosch Stiftung in der E.U. und des Goethe Instituts in Asien tätig. Tzveta Sofronieva ist in Sofia geboren. Sie lebt in Berlin.

Moderation:
Michael G. Fritz

Eintritt: 8 € | 5 €

Voranmeldung wird gebeten.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und Thalia Buchhandlung „Haus des Buches“

18.11.
Schreibwerkstatt

mit Tzveta Sofronieva & Michael G. Fritz

Veranstaltung im Rahmen von
Sprachen machen Leute

Foto: Heidrun Voigt

18:00Uhr

Die Reihe „Sprachen machen Leute“ gehört seit vielen Jahren zum festen Kern unseres Programms. Autor:innen, deren Schreib-, nicht aber Muttersprache das Deutsche ist, nehmen jeweils als Co-Leiter:innen an der Schreibwerkstatt von Michael G. Fritz teil und lesen am Folgeabend aus ihren eigenen Texten. Die vielfältigen kulturellen Hintergründe der eingeladenen Autor:innen ermöglichen neue Perspektiven auf eigene Denkmuster und bestehende gesellschaftliche Narrative. Die Mehrsprachigkeit der Co-Leiterinnen bieten den Teilnehmer:innen der Schreibwerkstatt die Gelegenheit, neue Sprachbilder zu entdecken und ihr sprachliches Empfinden zu erweitern.

Wer an einer Teilnahme an der Schreibwerkstatt interessiert ist, möchte sich bitte bis 09.11. per Mail an kontakt@kaestnerhaus-literatur.de wenden und eine Textprobe beifügen.

Voranmeldung erforderlich!

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und Thalia Buchhandlung „Haus des Buches“

10.12.
8 € | 5 €
Olga Grjasnowa – "Juli, August, September"

Veranstaltung im Rahmen von
Sprachen machen Leute

Foto: Valeria Mitelman

19:00Uhr

Lous zweiter Ehemann ist eine Trophäe – das muss selbst ihre Mutter anerkennen. Sergej ist Pianist und er ist jüdisch, genau wie Lou. Trotzdem ist ihre Tochter Rosa noch nie in einer Synagoge gewesen – eine ganz normale jüdische Familie in Berlin. Aber sind sie noch eine Familie, und was ist das überhaupt? Um das herauszufinden, folgt Lou der Einladung zum 90. Geburtstag ihrer Tante. In einem abgehalfterten Resort auf Gran Canaria trifft der ganze ex-sowjetische Clan aus Israel zusammen, verbunden nur noch durch wechselseitige Missgunst. Gegen die kleinen Bösartigkeiten und die vage Leere in sich trinkt Lou systematisch an und weiß plötzlich, dass die Antwort auf all ihre Fragen in der glühenden Hitze Tel Avivs zu finden ist.

Olga Grjasnowa, geboren 1984 in Baku, Aserbaidschan, wuchs im Kaukasus auf. Längere Auslandsaufenthalte in Polen, Russland und Israel. Absolventin des Deutschen Literaturinstituts Leipzig. 2011 erhielt sie das Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch Stiftung. Für ihren vielbeachteten Debütroman "Der Russe ist einer, der Birken liebt" wurde sie 2012 mit dem Klaus-Michael Kühne-Preis und Anna Seghers-Preis ausgezeichnet. Bei Hanser erschien zuletzt ihr Roman "Die juristische Unschärfe einer Ehe".

 

Aufgrund geplanter Einsparungen im Dresdner Kulturetat ist die Durchführung solcher Veranstaltungen ab Januar 2025 nicht garantiert. Weitere Infos I Zur Petition

Moderation:
Michael G. Fritz

Eintritt: 8 € | 5 € ermäßigt

Um Voranmeldung wird gebeten.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und Thalia Buchhandlung „Haus des Buches“

09.12.
Schreibwerkstatt

mit Olga Grjasnowa & Michael G. Fritz

Veranstaltung im Rahmen von
Sprachen machen Leute

Foto: Heidrun Voigt

18:00Uhr

Die Reihe SPRACHEN MACHEN LEUTE gehört seit vielen Jahren zum festen Kern unseres Programms. Autor:innen, deren Schreib-, nicht aber Muttersprache das Deutsche ist, nehmen jeweils als Co-Leiter:innen an der Schreibwerkstatt von Michael G. Fritz teil und lesen am Folgeabend aus ihren eigenen Texten. Die vielfältigen kulturellen Hintergründe der eingeladenen Autor:innen ermöglichen neue Perspektiven auf eigene Denkmuster und bestehende gesellschaftliche Narrative. Die Mehrsprachigkeit der Co-Leiter:innen bieten den Teilnehmer:innen der Schreibwerkstatt die Gelegenheit, neue Sprachbilder zu entdecken und ihr sprachliches Empfinden zu erweitern.

Wer an einer Teilnahme an der Schreibwerkstatt interessiert ist, möchte sich bitte bis 05.12. per Mail an kontakt@kaestnerhaus-literatur.de wenden und eine Textprobe beifügen.

 

Aufgrund geplanter Einsparungen im Dresdner Kulturetat ist die Durchführung solcher Veranstaltungen ab Januar 2025 nicht garantiert. Weitere Infos I Zur Petition

Voranmeldung erforderlich!

Die Teilnahme ist gebührenfrei.

Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Sächsische Landeszentrale für politische Bildung und Thalia Buchhandlung „Haus des Buches“